Dürr-Chef Ralf Dieter
„Ich habe alles auf eine Karte gesetzt“

PremiumDer Chef des Maschinenbauers und VW-Zulieferers Dürr erklärt, wie er sein ganzes Geld mit Firmenaktien riskierte, wie er mit Robotern die Konkurrenz abhängen will und dass er nicht wie Kuka in fremden Händen enden will.

Auf dem Weg zum Chefbüro in der Dürr-Zentrale in Bietigheim-Bissingen stehen zwei Dutzend Mitarbeiter bei Espresso oder Latte Macchiato in der Meeting-Zone, unterhalten sich angeregt oder arbeiten am Laptop. „Wir wollten bewusst eine Campus-Atmosphäre“, sagt der Dürr-Chef später in seinem Zimmer.

Herr Dieter, wissen Sie noch, wie die Dürr-Aktie an Ihrem ersten Tag als Vorstandschef stand?
Anfang 2006 stand der Kurs bei nur zehn Euro.

Das bedeutet im Vergleich zu heute eine Verneunfachung.
Ja und im Vergleich zum Tiefststand in der Finanzkrise 2009 sogar mehr als das Zwanzigfache.

Die Finanzkrise ist doch kein seriöser Bezugspunkt.
Eigentlich nicht, aber für...

 
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