Einsparungen
Opel-Chef will an Produktionskosten sparen

Thomas Sedran sieht „erhebliches Einsparpotential“ bei den Opel-Produktionskosten. Der Opel-Interimschef sprach von einer „signifikanten Größenordnung“, eine konkrete Summe nannte er jedoch nicht.
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BerlinDer Interimschef des Autobauers Opel, Thomas Sedran, sieht „noch erhebliches Einsparpotenzial“ bei den Produktionskosten des Unternehmens. „Es geht um eine signifikante Größenordnung“, sagte er dem „Tagesspiegel“ vom Samstag, ohne jedoch konkrete Summen zu nennen. Durch strenge Standards der Konzernmutter General Motors (GM) sei Opel bei einigen Autoteilen derzeit an Anforderungen gebunden, die in der Branche „unüblich“ seien.

Eine Alternative zum Verbleib im GM-Konzern gibt es laut Sedran aber nicht. „In diesem Geschäft könnte die Marke Opel nicht alleine bestehen“, sagte er. „Aus Konzernsicht wäre es ein strategischer Fehler, Europa der Konkurrenz zu überlassen.“ Nur in Europa lerne ein Unternehmen, gute Autos kosteneffizient zu bauen.

Agentur
afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Einsparungen: Opel-Chef will an Produktionskosten sparen"

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  • Warum sollte GM denn freiwillig auf 7% Marktanteil in Europa verzichten? Die wollen doch auch in Europa mitspielen. Dafür brauchen sie den Opel und geben ihn nicht ab. Vw hat nur 2% Marktanteil in den USA und baut dort noch neue Werke? Das ist reine Geldverschwendung. Aber die Steuersubventionen aus dem Porsche-VW Deal machens möglich.Das ganze Opel Tema wird hir in Deutschland aufgebaut um der Marke zu schaden. Verleumdung!!!!!

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