Fiat Chrysler Automobiles
Ferrari-Chef will Posten nicht aufgeben

Amedeo Felisa will seine Position an der Spitze Ferraris auf jeden Fall bis zum Börsengang behalten – und auch nicht über mögliche Nachfolger spekulieren. Doch früher oder später geht Felisa in den Ruhestand.

MonzaFerrari-Chef Amedeo Felisa wird nach Angaben des Mutterkonzerns Fiat Chrysler Automobiles (FCA) das Steuer nicht vor dem im Jahresverlauf geplanten Börsengang aus der Hand geben. Seine Nachfolge müsse auch mit Blick auf andere zentrale Positionen geklärt werden, sagte Fiat-Chef Sergio Marchionne am Samstag am Rande des italienischen Formel-Eins-Grand-Prix in Monza.

„Zur rechten Zeit werden wir die richtige Lösung präsentieren.“ Felisa ist fast 70 Jahre alt und möchte in den Ruhestand gehen. Insidern zufolge galt der Börsengang als guter Zeitpunkt dafür. Marchionne, der bei Ferrari bereits Verwaltungsratsvorsitzender ist, könnte demnach selbst den Chefsessel der Sportwagen-Tochter einnehmen.

Marchionne erklärte, es sei...

 
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