Flugzeugbranche
Airbus baut seinen Hoffnungsträger A350 selbst

Der Flugzeughersteller behält ausgegliederte deutsche Werke vorerst, die Kosten für die Modernisierung der Werke muss der Konzern selbst tragen. An dem Ziel, die Standorte später an einen Investor abzugeben, hält Airbus jedoch fest.

MÜNCHEN. Der Flugzeughersteller Airbus stellt die Weichen für die Fertigung des neuen Langstreckenflugzeugs A350. Die Tochter Premium Aerotec wird einen Großteil der Rumpfarbeiten des Hoffnungsträgers für Airbus übernehmen, hieß es am Montag aus Branchenkreisen. Premium Aerotec wird am 1. Januar 2009 die Arbeit aufnehmen. Die Firma besteht aus den ausgegliederten Airbus-Werken Varel, Nordenham und dem EADS-Standort Augsburg.

"Die endgültige Entscheidung steht aus, es sind noch technische Fragen zu klären", sagte ein Airbus-Sprecher in Hamburg. Aus Unternehmenskreisen hieß es am Nachmittag, dass um Details der Mitbestimmung noch gerungen werde. Noch in dieser Woche wollen Arbeitnehmer und Management die Vereinbarung unter...

 
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