Premium Freudenberg-Chef Mohsen Sohi Neue Aggressivität bei Vileda-Hersteller aus Weinheim

Über Jahrzehnte stapelte das Familienunternehmen Freudenberg lieber tief. Die Gruppe, Anbieter von Dichtungs- über Medizintechnik bis hin zu Vileda-Haushaltsprodukten, kündigte maximal kleine Zukäufe an. Das hat sich unter Mohsen Sohi geändert.
„Wir können ohne Probleme weitere Akquisitionen im Volumen von zwei bis drei Milliarden Euro finanzieren.“ Quelle: Markus Hintzen/laif
Dr. Mohsen Sohi, CEO der Freudenberg Gruppe

„Wir können ohne Probleme weitere Akquisitionen im Volumen von zwei bis drei Milliarden Euro finanzieren.“

Quelle: Markus Hintzen/laif

FrankfurtEin wenig ist Mohsen Sohi der Stolz über das Erreichte anzumerken, auch wenn sein Vortrag im repräsentativen Hermannshof in Weinheim (Bergstraße) betont sachlich ausfällt. Doch auch aus nüchternen Feststellungen des Freudenberg-Chefs spricht Selbstbewusstsein. „Wenn Sie die vergangenen fünf Jahre anschauen, ist unser Unternehmen jährlich um acht Prozent gewachsen. Das ist eine sehr starke Leistung.“

 

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