Premium Gasdeal der BASF-Tochter Windhorst verbündet sich mit Wintershall

Beim neuesten Projekt von Gazprom, dem Ausbau der Ostseepipeline, ist Wintershall nicht dabei. Für das Geschäft in Norwegen hat die BASF-Tochter jetzt aber einen überraschenden Partner gefunden.
Vom Wunderkind zum Starinvestor: Lars Windhorst bewegt mit seiner Holding Sapinda Milliarden. Quelle: dpa
Lars Windhorst

Vom Wunderkind zum Starinvestor: Lars Windhorst bewegt mit seiner Holding Sapinda Milliarden.

(Foto: dpa)

DüsseldorfWährend die Konkurrenz von Eon, Shell und OMV am Donnerstag in Russland Geschäfte machte, besiegelte Wintershall in Norwegen eine bemerkenswerte Transaktion. Als Branchenriese Gazprom in Sankt Petersburg gemeinsam mit mehreren westlichen Partnern den Ausbau der Ostseepipeline verkündete, war Deutschlands größter Öl- und Gasproduzent ausnahmsweise einmal nicht dabei. Die BASF-Tochter füllte aber am selben Tag mit einem geschickten Verkauf norwegischer Aktivitäten die Kasse.

Aufhorchen lässt aber vor allem der Geschäftspartner bei diesem Deal: Lars Windhorst. Das einstige Wunderkind und jetzige Finanzinvestor wird mit einer Tochterfirma Joint-Venture-Partner von Wintershall. Das bestätigte Windhorst dem Handelsblatt.

 
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