Generika-Hersteller
Stada schließt Verkauf der US-Tochter ab

Der Bad Vilbeler Generika-Hersteller Stada hat den Verkauf seiner verlustreichen US-Tochter Stada Inc., Cranbury, an das amerikanische Pharmaunternehmen Dava Pharmaceuticals mit Sitz in New Jersey vollzogen.

dpa-afx BAD VILBEL. Dies teilte Stada am Dienstag in Bad Vilbel mit. Stada realisiere mit dem Verkauf den angekündigten vollständigen Ausstieg aus dem bestehenden US-Geschäft des Konzerns, das im 1. Halbjahr 2006 mit einem Umsatz von 13,4 Mill. Euro nur 2,3 Prozent zum Konzernumsatz beigetragen habe.

Stada rechne in Abhängigkeit von der noch zu erstellenden Abschlussbilanz unverändert mit einem Veräußerungsverlust aus der Entkonsolidierung des US-Geschäfts von voraussichtlich etwa zehn Mill. Euro vor Steuern oder etwa fünf Mill. Euro nach Steuern.

Die 100-prozentige Stada-Tochter wurde, wie bei Bekanntgabe des Verkaufs bereits mitgeteilt, für 40 Mill. Dollar oder 31 Mill. Euro an das US-Pharmaunternehmen veräussert.

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