Generika-Industrie
Auf dem Weg zum Fusionsrekord

Nicht nur Big Pharma, auch die Hersteller von Nachahmer-Produkten suchen ihr Heil in Größenvorteilen durch Fusionen. Vor allem das anspruchsvolle Geschäft mit sogenannten Biosimilars verspricht Wachstum.

FrankfurtDas Geschäft mit patentfreien Nachahmer-Medikamenten (Generika) repräsentiert mit etwa 80 Milliarden Dollar Umsatz rund ein Zehntel des globalen Pharmamarkts. Es wird seit langem bereits von Konsolidierungstendenzen geprägt und könnte im laufenden Jahr, ebenso wie der Pharmasektor insgesamt, auf einen neuen Fusionsrekord zusteuern. Treibende Kraft ist dabei zum einen der relativ starke Preisdruck im Geschäft mit herkömmlichen Generika, zum anderen die Verlagerung in Richtung Biotechprodukte.

Etliche Akteure versuchen daher, Größenvorteile aufzubauen und Know-how zuzukaufen. Branchenführer Teva etwa will die Generika‧sparte von Allergan, der früheren Actavis, übernehmen. Der US-Riese Pfizer hat Hospira geschluckt und am Montag auch die Fusion...

 
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