Getränkeabfüllanlagen
Krones will ohne Zukäufe wachsen

Bis 2015 will der Hersteller von Getränkeabfüllanlagen die Umsatzschwelle von drei Milliarden Euro überschreiten. Finanzvorstand Thaus hat angedeutet, ein Paket von 4,5 Prozent der eigenen Aktien könne verkauft werden.

FrankfurtDer weltgrößte Getränkeabfüllanlagenhersteller Krones richtet sich auf wachsende Marktschwankungen ein und will auf seinem Wachstumskurs größere Zukäufe meiden. „Unsere Strategie ist so angelegt, dass Krones künftig mit mehr Volatilität rechnen muss“, sagte der scheidende Finanzvorstand Hans-Jürgen Thaus der „Börsen-Zeitung“ (Samtagausgabe). „Die Marktschwankungen nehmen zu - anders als in der Vergangenheit, als lineare Wachstumsplanungen vorherrschten.“ Thaus deutete an, ein vom Unternehmen zurückgekauftes Paket von 4,5 Prozent der eigenen Aktien könne wieder an der Börse verkauft werden. Das wäre die vernünftigste Option, um Barmittel zu realisieren, sagte er. „Wir haben die Titel für insgesamt 37 Millionen Euro erworben. Dieses Paket ist...

 
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