Hella
Scheinwerfer-Spezialist profitiert von Autokonjunktur

Der Scheinwerfer-Spezialist Hella ist mit einem Umsatzplus und einem Gewinnsprung in sein Bilanzjahr gestartet. Firmenchef Rolf Breidenbach ist daher zuversichtlich, dass der Zulieferer seine Jahresziele erreicht.

DüsseldorfDie robuste Autokonjunktur hat dem Scheinwerfer-Spezialisten Hella im ersten Quartal des Bilanzjahres 2016/17 Rückenwind verliehen. Das stimmt Hella-Chef Rolf Breidenbach zuversichtlich, seine Jahresziele zu erreichen, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte.

Der Manager schränkte allerdings ein, eine Fortsetzung der derzeitigen Wechselkursentwicklung könnte das Umsatzwachstum abschwächen. Grundsätzlich bestätige er aber die Prognose, die ein Wachstum von Umsatz und bereinigtem operativen Gewinn (Ebit) im mittleren einstelligen Prozentbereich vorsieht.

Im ersten Quartal des seit Juni laufenden Bilanzjahres verbuchte Hella bei einem Umsatzplus von vier Prozent auf 1,55 Milliarden Euro einen Anstieg des bereinigten Ebit von 17 Prozent auf 118 Millionen Euro.

2015/16 hatte Hella bei einem Erlös von 6,35 Milliarden Euro ein Ebit von 420 Millionen Euro verbucht. Sonderbelastungen durch einen Lieferantenausfall in China in Höhe von 47 Millionen Euro für zusätzliche Transport- und Einkaufskosten hatten das Ebit geschmälert.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
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