Höhere Kaufanreize in den USA sollen die Margen des Konzerns nicht schmälern
Chrysler sieht sich trotz Rabattschlacht auf Kurs

Der US-Hersteller Chrysler erwartet ungeachtet des wachsenden Preiskampfes auf dem US-Markt keinen zusätzlichen Druck auf seine Erträge. Unabhängige Bankexperten sehen das Ziel des drittgrößten US-Herstellers in Gefahr, im laufenden Jahr den operativen Gewinn erneut zu steigern.

hz HB FRANKFURT. Der US-Hersteller Chrysler erwartet ungeachtet des wachsenden Preiskampfes auf dem US-Markt keinen zusätzlichen Druck auf seine Erträge. Die Entscheidung der US-Sparte von Daimler-Chrysler, ab morgen mit den Rekordrabatten des Marktführers General Motors (GM) gleichzuziehen, werde unter dem Strich sogar zu einer Verringerung der Kaufanreize um 180 bis 200 Dollar pro Fahrzeug führen, heißt es in Konzernkreisen. Der Grund: Chrysler räume den Kunden zwar Rabatte in gleicher Höhe wie den Mitarbeitern ein, aber die übrigen Nachlässe würden verringert. Ein Konzernsprecher wollte dies nicht kommentieren.

Unabhängige Bankexperten sind allerdings skeptischer und sehen das Ziel des drittgrößten US-Herstellers in Gefahr,...

 
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