ICE-Züge und Klinik
Siemens-Geschäfte mit China unter Dach und Fach

Deutsche Unternehmen haben beim Besuch des chinesischen Staatspräsidenten Hu Jintao mit chinesischen Partnern Geschäftsverträge im Umfang von rund einer Milliarde Euro vereinbart. Die größten Brocken fielen für den Siemens-Konzern ab.

HB BERLIN. Vertreter des Münchner Unternehmens unterzeichneten am Donnerstag mit dem chinesischen Eisenbahnministerium einen Liefervertrag für 60 Hochgeschwindigkeitszüge, dessen Volumen der Konzern mit 669 Millionen Euro bezifferte. Der Siemens-Konzern schloss nach Angaben des Bundespräsidialamtes auch eine Vereinbarung über ein „deutsch-chinesisches Freundschaftskrankenhaus“ ab. Nach Regierungskreisen soll das Geschäftsvolumen hier bei 146 Millionen Euro liegen.

Außerdem besiegelte die Deutsche Bank ihre schon im Oktober vereinbarte langfristige strategische Zusammenarbeit mit der chinesischen Huaxia-Bank. Darüber hinaus wurde eine Rahmenvereinbarung beider Länder über die Produktion von Solarmodulen geschlossen, bei der nach Angaben eines Präsidialamts-Vertreters die Firma City Solar beteiligt ist. Dieses Projekt hat Regierungskreisen zufolge...

 
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