In den USA setzt Porsche fast 47 Prozent ab
Porsche kommt in Amerika gut an

US-Porsche-Chef Peter Schwarzenbauer ist optimistisch im Hinblick auf den Absatz von Porsche in Nordamerika. Er erwartet dort einen Absatz von fast 35 000 Autos. Weltweit will Porsche dieses Jahr 75 000 Wagen ausliefern.

HB NEW YORK. Die Lage im nordamerikanischen Automarkt ist für Porsche „sehr erfreulich“. Dies unterstrich Peter Schwarzenbauer, der Präsident der Porsche Cars North America, auf der New Yorker Automobilausstellung. Schwarzenbauer prognostizierte für das am 31. Juli auslaufende Geschäftsjahr einen nordamerikanischen (USA und Kanada) Gesamtabsatz von annähernd 35 000 Autos. Die größte Porsche-Tochter hatte im vorgangegangenen Geschäftsjahr nur 24 745 Sportwagen und Cayenne verkauft.

Porsche will nach diesen Angaben im laufenden Geschäftsjahr weltweit etwa 75 000 Autos ausliefern. Damit entfallen auf Nordamerika fast 47 Prozent des gesamten Porsche-Verkaufs. Der Geländewagen Cayenne habe hier sein erstes volles Verkaufsjahr hinter sich gebracht. Es seien 17 909 Cayenne verkauft worden, während der Plan nur 12 000 bis 13 000 Stück vorgesehen hatte.

Porsche-Amerika hat nach Darstellung Schwarzenbauers mit einem Absatz von 2 818 Autos „den besten März ihrer Geschichte“ erlebt. Auch der Absatz der 911er habe mit einem Plus von acht Prozent wieder nach oben gezeigt. Dabei verkaufte Porsche teurere 911er Modelle mit höheren Gewinnmargen besonders gut. Die weitere Talfahrt des Boxster führte er darauf zurück, dass das Auto in seinem achten Modelljahr sei.

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