Industrie
Whirlpool-Umsatz steigt durch Maytag-Kauf

Der mit Abstand größte amerikanische Haushaltsgerätehersteller Whirlpool hat im zweiten Quartal 2006 seinen Umsatz durch den Zukauf des US-Konkurrenten Maytag für rund 1,7 Mrd. Dollar um ein Drittel auf 4,7 Mrd. Dollar (3,7 Mrd Euro) erhöht. Ohne Maytag legte Whirlpool um fünf Prozent zu.

dpa-afx BENTON HARBOR. Der Quartalsgewinn fiel jedoch auf 91 (Vorjahr: 96) Mill. Dollar oder 1,14 (1,42) Dollar je Aktie, teilte Whirlpool (Benton Harbor/US-Bundesstaat Michigan) am Dienstag mit. Zu Whirlpool gehören auch Marken wie Bauknecht, Kitchenaid, Jenn-Air, Amana und Brastemp.

Whirpool hatte in Europa einen Rekordumsatz von 806 Mill. Dollar oder fünf Prozent mehr als im zweiten Quartal 2005. Der operative Gewinn stieg in Europa um 21 Prozent auf 45 Mill. Dollar. Whirlpool geht im Gesamtjahr für Europa von einer Steigerung des Branchenabsatzes von rund ein bis zwei Prozent aus.

Der Whirlpool-Halbjahresumsatz legte auf 8,3 (6,8) Mrd. Dollar zu und der -gewinn auf 209 (182) Mill. Dollar oder 2,83 (2,69) Dollar je Aktie. Alle regionalen Sparten hätten einen höheren Absatz, Umsatz und operativen Gewinn verbucht, betonte Konzernchef Jeff M. Fettig.

Whirlpool erwartet nach den Worten von Fettig für das Gesamtjahr einen Gewinn von 6,00 bis 6,25 Dollar je Aktie aus dem laufenden Geschäft und für 2007 einen Jahresgewinn von 9,00 Dollar je Aktie.

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