Inside: Gea
Profitable Wurzeln

Spekulationen haben Tradition beim Bochumer Anlagenbauer Gea. Vor wenigen Jahren dominierten handfeste Auseinandersetzungen um den Kurs des Konzerns – damals noch MG Technologies – zwischen dem früheren Management und dem inzwischen ebenfalls ausgeschiedenen Großaktionär Otto Happel die Gerüchteküche.

DÜSSELDORF. Heute geht es um die Sanierung und die Zukunft des Großanlagenbaus.

Dieser extrem zyklische Bereich um die Konzern-Firmen Lurgi, Lentjes und Zimmer ist seit langem ein Sorgenkind, und er schreibt seit etlichen Jahren rote Zahlen. In der Bilanzpressekonferenz Ende März verkündete Konzernchef Jürg Oleas noch, in der zweiten Jahreshälfte 2005 hätten alle Konzern-Bereiche schwarze Zahlen ausgewiesen. In der Hauptversammlung in der vergangenen Woche deutete er aber neue Belastungen an.

Im Rollenspiel der Gewinn- und Verlustbringer wechseln sich die drei Anlagenbau-Bereiche munter ab. Derzeit profitiert der Ausrüster Lentjes von zahlreichen Aufträgen für neue Kohlekraftwerke; bei der Endabrechnung früherer Projekte sind...

 
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