Konzern hält an USA-Prognose fest
VW steigert Absatz bis November

Der Wolfsburger Autokonzern Volkswagen hat seinen Absatz im laufenden Jahr leicht gesteigert und hofft im kommenden Jahr durch neue Modelle auf einen weiteren Wachstumsschub. Das sagte Finanzchef Hans-Dieter Pötsch am Montagabend auf einer Analystenkonferenz. In Europa sollen unter anderem der Golf Plus und der Fox im kommenden Jahr auf den Markt kommen, in den USA rollen der neue Jetta und der neue Passat an.

HB FRANKFURT. In den ersten elf Monaten 2004 seien 4,608 Mill. Fahrzeuge verkauft worden, teilte das Unternehmen am Montag auf einer Analysten-Präsentation mit. Am deutlichsten legte den Angaben zufolge der Nutzfahrzeug-Absatz zu mit einem Plus von mehr als 27 Prozent auf 296 000 Einheiten. Bei der Marke VW sei der Absatz bis November im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,9 Prozent auf 3,2 Millionen Fahrzeuge gestiegen, hieß es.

Bei der Marke Audi sei dagegen im Berichtszeitraum ein Minus von 1,6 Prozent angefallen. Vom neuen Golf V wurden bis November in Westeuropa den Angaben zufolge 433.500 Fahrzeuge verkauft. Nach den Anlaufschwierigkeiten beim neuen Golf-Modell hatte der VW-Konzern für das auslaufende Jahr zuletzt einen stabilen Absatz seiner Kernmarke VW vorausgesagt.

Zudem gab der Konzern bekannt, dass das Sparprogramm „Formotion“ in diesem Jahr bereits eine Milliarde Euro an Effizienzgewinnen eingebracht habe. Finanzchef Hans Dieter Pötsch bekräftigte bei dem Treffen mit Analysten das Ziel, für das kommende Jahr durch das Programm 3,1 Mrd. Euro an Einsparungen zu erzielen.

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