Premium Konzernchef Torsten Müller-Ötvös „Viele unserer Kunden kaufen jeden neuen Rolls-Royce“

Ein Auto für 13 Millionen Euro? Das gibt es nur bei Rolls-Royce. Im Interview spricht der deutsche Chef Torsten Müller-Ötvös über Luxus auf Rädern, die Folgen des Brexit für sein Unternehmen und ein berühmtes schwarzes Schaf in der Familie.
Der Deutsche managt die britische Luxusmarke Rolls-Royce. Quelle: Jiri Rezac für Handelsblatt
Torsten Müller-Ötvös

Der Deutsche managt die britische Luxusmarke Rolls-Royce.

(Foto: Jiri Rezac für Handelsblatt)

GoodwoodWir treffen den Chef des Luxusautoherstellers Rolls-Royce, Torsten Müller-Ötvös, am Firmensitz in Goodwood, unweit der legendären Rennstrecke in der grünen Hügellandschaft von Südengland. Während der Fahrt im dunkelgrauen Rolls-Royce fühlt man sich in den mokkafarbenen Ledersitzen im Fond wie abgeschieden von der Außenwelt. Doch die Blicke von Passanten erinnern daran, dass man in einem außergewöhnlichen Fahrzeug sitzt – außergewöhnlich luxuriös und mit rund 200.000 Euro Listenpreis auch außergewöhnlich teuer.

Herr Müller-Ötvös: Wer braucht eigentlich einen Rolls-Royce?
Niemand braucht einen Rolls-Royce, um von A nach B zu kommen.

 

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