Konzernumbau
Bayer streicht Stellen in Leverkusen

Bayer will in Leverkusen Arbeitsplätze abbauen. Es sollen Stellen im Bereich der Rechnungsabwicklung und in der Patentabteilung gestrichen werden. Die Schritte sind Teil des Konzernumbaus.

Leverkusen/HamburgDer Chemie- und Pharmakonzern Bayer plant einen Stellenabbau in seiner Leverkusener Verwaltung. Ein Unternehmenssprecher sagte am Donnerstag, Teile der Rechnungsabwicklung sollten ins Ausland verlagert werden. Dies werde dazu führen, dass die Zahl der Mitarbeiter in diesem Bereich - heute 350 - sinke.

Außerdem will der Konzern seine Patentabteilung zentralisieren. Auch dabei werde rund ein Achtel der gut 200 Stellen wegfallen, sagte der Sprecher. Er bestätigte damit einen Bericht der „Financial Times Deutschland“ (Donnerstagausgabe).

Die Schritte sind Teil des von Konzernchef Marijn Dekkers vorangetriebenen Konzernumbaus, bei dem in Deutschland insgesamt rund 1.700 Stellen sozialverträglich abgebaut werden sollen.

 
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