Krones
Abfüllanlagenbauer sieht sich „voll im Plan“

Konzerne wie Coca-Cola, Pepsi oder der Braukonzern Anheuser-Busch zählen zu den wichtigsten Kunden des Abfüllanlagenbauers Krones. Dessen Geschäfte übertreffen dank geringerer Materialkosten die Analystenerwartungen.

MünchenBeim Abfüllanlagenbauer Krones sind die Geschäfte im Sommer noch etwas besser gelaufen als von Branchenexperten erwartet. Der Umsatz legte im dritten Quartal um 5,2 Prozent auf 767 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Von Reuters befragte Analysten hatten lediglich mit 757 Millionen Euro gerechnet. Der Vorsteuergewinn kletterte um fast zehn Prozent auf 52 Millionen Euro und lag damit leicht über den Markterwartungen.

Obwohl die Umsatzrendite damit im dritten Quartal lediglich 6,8 Prozent erreichte, etwas weniger als noch im ersten Halbjahr, bestätigte der Vorstand das Ziel, im Gesamtjahr sieben Prozent zu erreichen. Krones sei nach neun Monaten „voll im Plan“.

Dank Spar- und Effizienzmaßnahmen soll 2015 vom Umsatz ein größerer Anteil als Gewinn hängen bleiben als in den vergangenen Jahren, wie der Finanzvorstand und künftige Vorstandschef Christoph Klenk im Juli angekündigt hatte. Krones profitiere von einer Senkung der Materialkosten. Der Markt sei für das Unternehmen nicht einfach, aber stabil.

Zu den wichtigsten Abnehmern des Unternehmens aus Neutraubling in der Oberpfalz zählen Konzerne wie Coca-Cola, Pepsi, Anheuser-Busch oder Nestle. Mit solchen Großkunden macht Krones rund ein Drittel des gesamten Geschäfts.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
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