K+S unter Verdacht
Dursuchungen in Hessen gehen weiter

Beim Kali-Produzenten K+S sind auch am Donnerstag Büros durchsucht worden. Naturschützer fordern, die Versenkung von Salzabwasser zu beenden. Die hessische Umweltministerin aber hält sich bedeckt.

Erfurt/KasselWegen des Verdachts der illegalen Abwasserentsorgung haben Ermittler am Donnerstag weitere Büroräume des Düngemittel- und Salzproduzenten K+S in Kassel durchsucht. Die Aktion sollte am frühen Abend abgeschlossen sein, wie das Thüringer Landeskriminalamt (LKA) in Erfurt mitteilte. Zum Stand der Ermittlungen wollte sich das LKA nicht äußern. Es würden nun sichergestellte Akten und elektronische Daten ausgewertet. K+S teilte mit, in vollem Umfang mit den Behörden kooperieren zu wollen.

Die Ermittlungen richten sich den Angaben zufolge gegen 15 Verantwortliche von K+S sowie zwei Mitarbeiter des Thüringer Landesbergamtes. Es geht um Salzabwasser, das das Unternehmen ins Erdreich gepumpt haben soll.

Die Genehmigung...

 
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