Kuka-Chef Till Reuter
„Die Chinesen öffnen uns einen gigantischen Markt“

PremiumBei Kuka bauen Roboter bereits ihre eigenen Klone. Im Interview spricht Firmenchef Till Reuter über die Zukunft der Arbeit in Zeiten denkender Maschinen, Gefahren durch künstliche Intelligenz und neue Chancen in China.

Bei Kuka in Augsburg werden bereits Roboter produziert, die ihre eigenen Klone bauen können. Hier beim Technologieführer gibt es Einsatzgebiete, wo die Maschinen vier von zehn menschlichen Jobs ersetzt haben. Eine Debatte, der sich Kuka-Chef Till Reuter durchaus stellen will, nachdem er eine andere gut überstanden hat: Im vergangenen Jahr tobte bis ins Kanzleramt hinein ein monatelanger Streit darum, ob Kuka von chinesischen Investoren übernommen werden darf. Zumindest da hat sich die Aufregung gelegt. Selbst der Betriebsratschef lobt die neuen chinesischen Besitzer bisher.

Herr Reuter, haben Sie einen Lieblings-Sciencefiction-Film?
Neulich sah ich während eines Atlantikflugs „Ghost in the Shell“ …

 
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