Laserspezialist
Trumpfs tiefe Verbindung in die USA

PremiumFür den Laserspezialisten Trumpf sind die USA mehr als nur ein Markt. Chefin Nicola Leibinger-Kammüller ist in den Staaten geboren – und hat dort noch große Pläne. Doch sie macht sich auch Sorgen.

StuttgartFür ihren Namen können Menschen bekanntlich nichts. Ebenso wenig wie Unternehmen. Und so gerät der Laserspezialist Trumpf in den USA unschuldig in Mitleidenschaft des heiklen Wahlkampfs. „Häufig sprechen unsere Kunden den Namen Trumpf wie den des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Trump aus“, erzählt Peter Hoecklin. „Da muss ich sie schon verbessern.“

Dass sich der US-Chef von Trumpf direkt zu Donald Trump äußert, verbietet seine diplomatische Zurückhaltung. Nur so viel: „Die Unsicherheit durch den Wahlkampf schadet dem Geschäft. Es gibt eine allgemeine Investitionszurückhaltung in den USA.“ Und Hoecklin befürchtet, dass sich das auch nach der Wahl nicht ändern wird. „Das Land wird...

 
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