Liebherr und die Tragödie in Mekka
Der Unglückskran aus Deutschland

PremiumDer umgestürzte Kran, der über 100 Menschen in den Tod riss, stammt von Liebherr. Das Unternehmen hat reagiert und Fachleute nach Mekka geschickt. Doch die Kommunikation hätte offensiver sein können.

Frankfurt/DüsseldorfVor einer Woche war Willi Liebherr noch bei der feierlichen Gala zum 100. Geburtstag des Nachbarunternehmens ZF Friedrichshafen zu Gast. Seit vergangenem Freitag ist dem Sohn des legendären Wirtschaftspioniers Hans Liebherr, nicht mehr zum Feiern zumute. Mehr als 100 Menschen starben in Mekka, 238 wurden verletzt, als ein Liebherr-Kran bei einem Windsturm auf die Große Moschee stürzte. Es ist das folgenschwerste Unglück in der Geschichte der Liebherr-Krane. Hans Liebherr hatte das Unternehmen nach dem Krieg quasi aus dem Nichts zum Weltmarktführer aufgebaut.

Selbst auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt ist das Unglück von Mekka ein Thema. Automanager legen ein...

 
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