Mary Barra investiert
Auto-Manager fliegen wieder im GM-Privatjet

PremiumVor acht Jahren sorgte es für Empörung, dass der Chef von GM im Privatjet flog, um Finanzhilfen zu erbitten. Die Maschinen wurden verkauft – nun hat sich der Konzern wieder welche zugelegt. Aus Sicherheitsgründen.

DetroitDie Anfänge von Mary Barra waren bescheiden. Sie wuchs in der Nähe von Detroit auf, ihr Vater arbeitete als Werkzeugmacher in einer General-Motors-Fabrik. Mit ihm bastelte Barra an Autos, oft war sie von Kopf bis Fuß mit Öl verschmiert.

Heute lebt Barra in einer anderen Welt. Sie trägt edle Lederjacken, verdiente allein im vergangenen Jahr mehr als 22 Millionen Dollar und fliegt mit dem Privatjet. Ein Luxus, der laut General Motors (GM) keiner ist: Barra und andere Vorstände dürften aus „Sicherheitsgründen“ keine Linienflüge nutzen. Das steht in einer neuen Börsenpflichtmitteilung.

Lange Zeit wurden die Jets gemietet. Jetzt hat GM...

 
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