Maschinenbauer
Klöckner-Werke reduziert Ergebnisprognose

Trotz guter Auftragslage: Der vor der Versteigerung stehende Maschinenbauer Klöckner-Werke hat seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr gesenkt.

HB FRANKFURT. Das Unternehmen erwartet nun einen Anstieg des operativen Gewinns (Ebit) auf etwa 20 (Vorjahr: 7,9) Millionen Euro, wie die Tochter der angeschlagenen Beteiligungsgesellschaft WCM am Mittwoch mitteilte. Die bisherige Erwartung für 2006 lag bei 22 bis 25 Millionen Euro.

Die Firma sprach von einer hervorragenden Auftragslage. So sprang der Auftragseingang im dritten Quartal auf 336,5 (188,2) Millionen Euro.

Für die ersten neun Monate gab der Konzern einen Umsatzanstieg auf 610 (594,3) Millionen Euro, ein Ebit von 9,9 (minus 0,2) Millionen Euro und einen um 70 Prozent gewachsenen Überschuss von 5,5 Millionen Euro bekannt. Weil es WCM nicht gelungen war, einen Kredit fristgerecht zurückzuzahlen, will die HSH Nordbank nun den WCM-Mehrheitsanteil an Klöckner-Werke meistbietend verkaufen, den WCM an die Landesbank verpfändet hat.

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