Michael Diekmann und Dieter Zetsche
„14 bis 15 Semester sind einfach zu lang“

PremiumDie Konzernlenker Michael Diekmann und Dieter Zetsche erklären im Interview, wie wichtig das Bildungssystem für die Wirtschaft ist, warum ein „Aldi“-Hörsaal kein Problem darstellt und sie eine Hochschule gegründet haben.

BerlinSchloßplatz 1 in Berlin, eine besondere Adresse. Der Staatsrat der DDR saß hier, heute wirkt an dieser Stelle eine von der Wirtschaft getragenen Hochschule, die European School of Management and Technology. Allianz-Chef Michael Diekmann, der scheidende Kuratoriumsvorsitzende, redet mit seinem Nachfolger Dieter Zetsche in der Hochschule über das Verhältnis von Wirtschaft und Wissenschaft. Der Daimler-Chef ist aus Stuttgart zugeschaltet.

Herr Diekmann, Herr Zetsche, welche Note geben Sie dem Hochschulstandort Deutschland?
Diekmann: Ich gebe mal die Note drei.
Zetsche: Ich sehe die Dinge gerne optimistisch – zwei bis drei.

Richtig zufrieden sind Sie offenbar beide nicht. Was führt zu...

 
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