Nach der Pannenserie
Japan setzt Misubishi Fuso unter Druck

Das japanische Ministerium für Transport und Verkehr hat einem Bericht der "Nihon Keizai Shimbun" zufolge seine Gangart gegenüber der Mitsubishi Fuso verschärft.

HB TOKIO. Die Zulassung neuer Modelle mache das Ministerium davon abhängig, welche Maßnahmen der Automobilhersteller treffe, um künftig sicherheitsrelevante Mängel zu verhindern, hieß es. Bevor sich das Ministerium von deren Wirksamkeit überzeugt habe, werde es keine Zulassung erteilen.

Damit könne das Gemeinschaftsunternehmen von Daimler- Chrysler und Mitsubishi Motors frühestens im kommenden Jahr neue Modelle auf den Markt bringen. Mitsubishi Fuso hatte unter anderem wegen defekter Radnaben eine breite Palette an Modellen zurückrufen müssen. Dabei hatte der Automobilhersteller einige ihm bekannte Mängel den japanischen Behörden verschwiegen, wie bekannt geworden war. Die Produkteinführung neuer Modelle war daraufhin vom japanischen Ministerium für Transport und Verkehr im September gestoppt worden.

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