Nachahmer-Medikamente
Generika lassen Merck-Gewinn einbrechen

Der Umsatz sank im vierten Quartal um vier Prozent, der Gewinn gar um 14 Prozent: Günstige Nachahmer-Medikamente setzen dem US-Pharmakonzern Merck zu. Er setzt deswegen auf Kooperationen mit anderen Branchengrößen.

New YorkDem US-Pharmakonzern Merck setzt der scharfe Wettbewerb durch günstigere Nachahmer-Medikamente zu. Im vierten Quartal 2013 fiel der Umsatz um vier Prozent auf rund 11,3 Milliarden Dollar, wie der zweitgrößte Anbieter der USA am Mittwoch mitteilte. Merck sucht nun nach Wegen, um diesen Trend umzukehren. Dafür tun sich die Amerikaner mit Konkurrenten wie Branchenprimus Pfizer, Amgen und Incyte zusammen. Gemeinsam wollen sie die Wirkung eines aussichtsreichen neuen Krebs-Mittels von Merck in Kombination mit anderen Produkten testen.

Die Aktie legte daraufhin an der Wall Street mehr als zwei Prozent zu. Analysten gehen davon aus, dass das neue Medikament MK-3475...

 
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