Neue Expansionsversuche angedeutet
Merck trotz Übernahmepleite optimistisch

Trotz der gescheiterten Übernahme des Konkurrenten Schering bleibt der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck für das laufende Geschäftsjahr optimistisch. Zudem wurden neuerliche Expansionsversuche angedeutet.

HB FRANKFURT. Die Merck-Mitarbeiter hätten erkannt, dass die Familie und das Management zu einem „wirklich großen Schritt“ fähig und bereit seien, sagte Konzernchef Michael Römer am Freitag auf der Hauptversammlung vor knapp tausend Aktionären in Frankfurt. „Auch wenn der Übernahmeversuch am Ende nun nicht erfolgreich war, sind wir aus den turbulenten Wochen doch gestärkt herausgegangen“, sagte Römer. Allein durch den Versuch hätten sich die Handlungsmöglichkeiten von Merck deutlich verbessert. Merck habe dem Kapitalmarkt gezeigt, dass das Unternehmen eine solche Transaktion mutig angehen, aber auch „ohne Übermut“ beenden könne. „Schering war für uns ein Kann, kein Muss“, sagte der Manager.

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