Neue Manipulationsvorwürfe
VW auf Crashkurs

PremiumDie VW-Spitze gesteht: Auch bei Kohlendioxidwerten soll manipuliert worden sein. Dem Konzern drohen Kosten von weiteren zwei Milliarden Euro. Die Finanzaufsicht stellt den Wolfsburgern bereits ein Ultimatum.

Düsseldorf/FrankfurtFast sechs Wochen war Matthias Müller der „Mister Unschuld“ von Volkswagen. Ohne Einschränkung der Richtige für den notwendigen Neuanfang in Wolfsburg. Vor kurzem noch hatte der neue Konzernchef weit weg im Schwäbischen gewirkt, in Zuffenhausen bei Porsche. Sein Trumpf war die gelebte Unabhängigkeit.

Nun aber entwickelt die Affäre um manipulierte Abgaswerte eine immer größere Eigendynamik. Nachdem die US-Umweltbehörden dem Autobauer am Montag neue Manipulationen nachgewiesen haben wollen, musste das Unternehmen bereits am Dienstagabend eine noch größere Schuld einräumen. Per Ad-hoc-Meldung kam das Geständnis: Auch bei der neuesten Generation von Dieselmotoren – Kennung: EA 288 – wurde offenbar...

 
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