Neue Vorstände bei Audi
Müller setzt sich gegen Porsche durch

PremiumVier Neue für Rupert Stadler: Der Audi-Aufsichtsrat hat einstimmig für die von VW-Chef Müller vorgeschlagenen Kandidaten für den Vorstand gestimmt. Zuvor gab es Widerstand aus der Familie Porsche wegen einer Besetzung.

Frankfurt, MünchenFür Volkswagen-Chef Matthias Müller müssen die vergangenen Tage fordernd gewesen sein. Zusammen mit seinem Führungsteam hatte er sich mit dem Betriebsrat auf den Umbau des Audi-Vorstandes geeinigt. Vier der sieben Mitglieder des Gremiums werden ausgetauscht. Es gibt schon länger große Probleme bei Audi: Der VW-Premiumtochter laufen die Kosten aus dem Ruder, die Konkurrenten BMW und Daimler ziehen davon. Und dann ist da noch der Dieselskandal, der seinen Ursprung bei Audi in Ingolstadt hat.

Müller, der dem Aufsichtsrat der VW-Tochter Audi vorsitzt, musste handeln. Doch den erhofften Konsens erreichte er nicht. Bei Vertretern der Familien Porsche

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%