Nokia Siemens Networks
Standort in München bleibt erhalten

Die Mitarbeiter von Nokia Siemens Networks (NSN) in München können aufatmen. Nach zähen Verhandlungen bleibt der Standort in München erhalten - jedoch nicht ohne weitreichende personelle Konsequenzen.

MünchenSiemens und die IG Metall haben den Kahlschlag beim Telefonnetz-Ausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) in München verhindert: Der größte deutsche Standort von NSN bleibt erhalten, 2000 Mitarbeiter können bleiben. Die restlichen 1600 allerdings müssen nach dem am Freitag besiegelten Kompromiss in eine Transfergesellschaft oder in Altersteilzeit wechseln.

Der Netzwerkausrüster NSN schreibt seit Jahren rote Zahlen, will sich künftig auf mobiles Breitband konzentrieren und weltweit 17.000 Stellen streichen - davon 2900 in Deutschland. NSN-Chef Rajeev Suri wollte den Standort München eigentlich komplett schließen, 2000 Mitarbeiter entlassen und die restlichen 1600 versetzen. „Diese Strategie haben wir durchkreuzt“, sagte der bayerische IG-Metall-Chef...

 
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