Nutzfahrzeuggeschäft
MAN bekräftigt Fusionsplan ohne Stellenabbau

Der Lastwagenkonzern MAN versucht, wachsende Sorgen vor einem Arbeitsplatzabbau in Schweden bei einer Übernahme von Scania zu zerstreuen.

HB MÜNCHEN. „Es wird keinen Arbeitsplatzabbau in der Produktion als Folge dieser Zusammenführung geben“, sagte MAN-Chef Hakan Samuelsson am Donnerstag in München.

Unter seiner Führung gebe es auch keine Quersubventionierung. „Das bedeutet, es gibt keine Diskriminierung von schwedischen Arbeitnehmern zu Gunsten deutscher Arbeitnehmer - und umgekehrt“, versicherte Samuelsson.

Scania beschäftigt rund 28 000, MAN rund 50 000 Mitarbeiter. MAN will den schwedischen Konkurrenten für 10,3 Mrd. Euro übernehmen. Das Angebot an die Aktionäre läuft bis 11. Dezember. Großaktionär VW hält sich bislang alle Möglichkeiten offen, der zweite Scania-Großaktionär Investor AB lehnt den Verkauf bislang ab.

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