Premium Opel-Poker PSA-Chef gibt Job- und Standortgarantie

Der Poker um Opel geht in die heiße Phase. PSA-Chef Tavares macht im Gespräch mit Kanzlerin Merkel zwar Zusagen für Opelaner. Doch Experten fürchten: Bei einer Übernahme wäre ab 2019 ein Stellenabbau kaum abwendbar.
Update: 21.02.2017 - 16:16 Uhr
Der PSA-Konzern hat versprochen, bestehende Tarifverträge bei dem Rüsselsheimer Autobauer einzuhalten. Quelle: dpa
Opel-Produktion in Rüsselsheim

Der PSA-Konzern hat versprochen, bestehende Tarifverträge bei dem Rüsselsheimer Autobauer einzuhalten.

(Foto: dpa)

RüsselsheimDer Übernahmepoker zwischen den Autobauern GM und PSA Peugeot Citroën um Opel ist mittlerweile in der heiße Phase. Da will die Politik aus erster Hand informiert werden, wie es mit einem der größten Arbeitgeber des Landes weitergeht. Am Dienstagvormittag kamen Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Opel-Koordinator Matthias Machnig in den Stammsitz in Rüsselsheim, um mit den Verantwortlichen über die Zukunft zu reden. Derzeit ist politisches Fingerspitzengefühl gefragt – Opels Zukunft bleibt ungewiss.

 

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