Opel-Verkauf von General Motors
Zu kurz gesprungen

PremiumDer Opel-Verkauf ist eine Kapitulation von General Motors vor den Marktkräften in Europa, wenn auch nachvollziehbar nach den Milliardenverlusten. Langfristig könnte sich die Trennung jedoch rächen. Eine Analyse.

New YorkDer Verkauf von Opel an PSA ist mehr als verständlich. Niemand kann es General Motors verdenken, sich nach jahrzehntelangen Verlusten in Milliardenhöhe von seiner europäischen Tochter zu trennen. Zumal in dem größten US-Autokonzern heute ein Renditedenken vorherrscht, das es früher nicht gegeben hat. Allerdings ist der Komplettausstieg aus Europa von General Motors ein riskantes Unterfangen. Die Bilanzzahlen von Opel spiegeln nicht die Entwicklungskompetenz von Rüsselsheim in Sachen kleinere und mittlere Fahrzeuge wider. Ohne die Hilfe von Opel hätte die GM-Marke Buick nicht solche Erfolge feiern können. Der Astra, Insignia und Mokka verkaufen sich in den USA oder China...

 
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