Premium Osram-Chef Olaf Berlien „Ein Ankeraktionär ist gut“

Die Eröffnung des LED-Werks in Malaysia ist für Osram-Chef Olaf Berlien ein großer Erfolg. Im Interview spricht er über die Aussichten des Konzerns, die Suche nach Aktionären und Entlassungen bei der früheren Tochter.
„Wir machen hier ja keine Chips für die Weihnachtsbaum-Beleuchtung.“ Quelle: dpa
Olaf Berlien

„Wir machen hier ja keine Chips für die Weihnachtsbaum-Beleuchtung.“

(Foto: dpa)

KulimAm Vorabend der Werkseröffnung in Kulim begrüßte Osram-Chef Olaf Berlien 150 Kunden aus Asien persönlich, am nächsten Tag schüttelte er 400 Mitarbeitern die Hand und ließ etliche Selfies mit sich machen. Doch am Rande waren auch die Probleme der früheren Glühbirnensparte Thema.

Herr Berlien, Sie eröffnen in Kulim eines der modernsten Chipwerke weltweit. Gleichzeitig schließt Ihre frühere Glühbirnensparte Ledvance, die Sie an chinesische Investoren verkauft haben, die Hälfte der Werke in Deutschland. Fühlen Sie sich mitverantwortlich?
Hier geht es um Arbeitsplätze. Solche Einschnitte finde ich persönlich immer schmerzlich.

 
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