Positiver Währungseffekt
Wie deutsche Konzerne von der Euro-Schwäche profitieren

PremiumTrumps Wahlsieg hat die Talfahrt des Euro beschleunigt. Deutschen Konzernen, die in Europa produzieren, aber in Asien oder den USA verkaufen, bringt das Milliarden. Welche Firmen besonders profitieren – und welche nicht.

FrankfurtDonald Trumps Wahlsieg hat Anleger gleich doppelt überrumpelt. Nicht nur, dass die meisten mit einem Sieg Hillary Clintons gerechnet hatten. Noch mehr überraschte die Reaktion an den Börsen: Die Aktienkurse brachen nicht wie erwartet ein, sondern legten zu. Ein Grund dafür ist zumindest in Europa der schwächere Euro. Die Gemeinschaftswährung verlor seit ihrem Hoch im Mai sieben Prozent gegenüber dem Dollar. Trumps Sieg hat die Talfahrt beschleunigt. Konzerne, die in Euro-Land produzieren, ihre Waren und Dienstleistungen aber in Asien oder den USA verkaufen, steigern ihre Einnahmen durch diesen Währungseffekt. Davon profitieren drei Viertel aller börsennotierten Konzerne in Deutschland....

 
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