Proteste in der Ukraine
Wie deutsche Firmen mit den Unruhen umgehen

Auch während der Ausschreitungen in der Ukraine versuchen deutsche Firmen ihre Geschäfte weiterzuführen - im Zentrum Kiews ein verzweifeltes Vorhaben. Die Automobilzulieferer sind hingegen noch nicht betroffen.

Die Unruhen in Kiew gehen mit unverminderter Härte weiter: Medien berichten, dass Dutzende Menschen auf den Straßen der ukrainischen Hauptstadt ums Leben gekommen sind. Der angekündigte Waffenstillstand und die angedrohten Sanktionen der EU zeigen bislang keine Wirkung.

Auch deutsche Unternehmen sind von den Auseinandersetzungen betroffen: Der Chemiekonzern BASF, der in der Ukraine etwa 100 Mitarbeiter beschäftigt und dessen Zentrale in Kiew liegt, hat seine Büros vorübergehend geschlossen. Andere deutsche Firmen im Zentrum der Hauptstadt haben einen Notdienst eingerichtet – viele Angestellte arbeiten von zu Hause aus.

Wer seine Niederlassung allerdings nicht im Umkreis von zwei Kilometer um den umkämpften...

 
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