Quartalsbilanz
Lanxess übergibt Dorlastan an Japaner

Der Konzernumbau hat den Chemiekonzern Lanxess im dritten Quartal tief in die roten Zahlen getrieben. Um Geld in die Kasse zu bekommen, verkauft das Unternehmen sein Fasergeschäft Dorlastan an die japanische Chemiefirma Asahi Kasei.

HB FRANKFURT. Der Konzernverlust habe im dritten Quartal auf 57 Mill. Euro zugenommen nach 5 Mill. Euro vor Jahresfrist, teilte Lanxess am Donnerstag in Leverkusen mit. Vor Zinsen und Steuern betrug das Minus 54 Mill. Euro nach 4 Mill. Euro im Vorjahresquartal. Allein 132 Mill. Euro an Restrukturierungsaufwendungen verbuchte Lanxess im Zeitraum Juli bis September. Die Umsätze erhöhten sich um zwölf Mill. Euro auf 1,78 Mrd. Euro. Für das vierte Quartal erwartet Lanxess nun einen etwas geringeren Umsatz als im Vorjahr.

Lanxess muss nach Einschätzung von Konzernchef Axel Heitmann seine Sparmaßnahmen weiter vorantreiben. „Die bislang erzielten Verbesserungen reichen noch nicht...

 
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