Rohstoffkonzerne sparen
Kein Nespresso mehr in der Goldmine

Kein teurer Kaffee für die Arbeiter von Kinross Gold und auch Pastete gibt es nicht mehr. Bergbauriesen müssen sparen – und nicht nur das Ende für Kaffeemaschinen spart eine ganze Menge Geld.

Chinas nachlassender Rohstoff-Hunger lässt den Bergbausektor zu extremen Mitteln greifen, um die Kosten angesichts der stetig fallenden Preise zu reduzieren. Nachdem die Konzerne bereits Kürzungen in Milliardenhöhe vorgenommen haben, sparen sie nun wo immer möglich jeden Cent ein – angefangen mit Neuverhandlungen von Kautschuk-Verträgen für Reifen bis hin zur Einführung von fahrerlosen Lkws und Zügen. Auch die Speisekarte bildet da keine Ausnahme.

So verlieren die Arbeiter von Kinross Gold im westafrikanischen Mauretanien ihre edlen Kaffeemaschinen der Marke Nespresso, für die der Filmstar George Clooney Werbung macht. Rio Tinto spart derweil bei den Fleischpasteten.

„Die Welt bewegt sich bei den meisten...

 
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