RWE-Aktionärsvertreter: „Wir fühlen uns vor den Kopf gestoßen“

RWE-Aktionärsvertreter
„Wir fühlen uns vor den Kopf gestoßen“

PremiumStädte, Landkreise, aber auch Stadtwerke und Sparkassen halten RWE-Aktien. Ernst Gerlach, Geschäftsführer des Verbands der kommunalen RWE-Aktionäre, erklärt, warum sich die Mitglieder vom RWE-Vorstand gegängelt fühlen.

Vor mehr als 80 Jahren haben sich die kommunalen Aktionäre von RWE auf eine gemeinsame Interessenvertretung geeinigt. Aktuell vertritt der Verband der kommunalen RWE-Aktionäre (VKA) in Essen 86 Gesellschafter des Energiekonzerns. Darunter sind Großaktionäre wie die Stadt Essen und kleine wie der Eifelkreis Bitburg-Prüm, aber auch Stadtwerke und Sparkassen. Ernst Gerlach ist einer der Geschäftsführer. Der ehemalige Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Finanzministerium hat zuletzt auf zwei Regionalkonferenzen den geballten Unmut der Bürgermeister und Landräte über die RWE-Führung erlebt.

Herr Gerlach, RWE wird in diesem Jahr keine Dividende bezahlen. Wie sehr hat diese Ankündigung die kommunalen Aktionäre getroffen?
Die Stimmung unter...

 
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