RWE-Chef Terium zum Brexit
„Das gesamte europäische Projekt steht in Frage“

PremiumDie Entscheidung Großbritanniens für einen EU-Ausstieg bereitet RWE-Chef Peter Terium Sorgen. Er glaubt, dass weitere Mitgliedstaaten folgen könnten. Für seine britische Marke sieht er allerdings kaum Probleme.

Düsseldorf/LondonFür RWE ist Großbritannien ein wichtiger Markt. Der Energiekonzern ist seit 2002 mit einem eigenen Vertriebsgeschäft unter der Marke N-Power auf der Insel vertreten. N-Power beliefert rund 3,2 Millionen Strom- und zwei Millionen Gaskunden und beschäftigt rund 9.200 Mitarbeiter. Die Entscheidung Großbritanniens für einen EU-Austritt bereitet RWE-Chef Peter Terium einige Sorgen. Er glaubt, dass nun weitere Mitgliedstaaten dem britischen Beispiel folgen könnten – und sieht den politischen Einfluss der Europäer auf den Rest der Welt schwinden. Die Auswirkungen auf N-Power seien aber „vergleichsweise gut beherrschbar“.

Herr Terium, was ging Ihnen durch den Kopf als Sie von dem Ausgang...

 
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