Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld: „Wir dürfen nicht zu kurz springen“

Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld
„Wir dürfen nicht zu kurz springen“

PremiumDer Chef des Zulieferers Schaeffler spricht im Interview über das Zeitalter der Elektromobilität, die Zukunft des Verbrennungsmotors, die Strategie des Unternehmens für das nächste Jahrzehnt und seine eigene Zukunft.

Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld muss zurzeit viel Überzeugungsarbeit leisten. Seine Investoren wollen von ihm wissen, wie der Zuliefererkonzern in Zeiten des Elektroautos sein Geld verdienen will. Schließlich macht er immer noch mehr als 50 Prozent seines Gesamtumsatzes mit Teilen und Komponenten für den Verbrennungsmotor. Rosenfeld selbst erwartet aber einen starken Boom der E-Autos. Beim Besuch der Handelsblatt-Redaktion in München erläutert er seine Strategie.

Herr Rosenfeld, Schaeffler ist Spezialist für Präzisionsmechanik und damit einer der profitabelsten Autozulieferer. Doch im Elektromobilitätszeitalter sind ganz andere Qualifikationen gefragt. Hat Schaeffler die besten Zeiten hinter sich?
Mit unserer Strategie „Mobilität für morgen“ haben wir die Basis...

 
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