Schwere Zeiten für Boeing und Airbus
Kein Platz mehr fürs Schönreden

PremiumAlte Gesetze des Airline-Marktes gelten nicht mehr, die Branche sortiert sich neu. Airbus und Boeing sollten Mitarbeiter und Investoren daher auf eine jahrelange Flaute vorbereiten. Die hat auch ihr Gutes. Eine Analyse.

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten für die großen Flugzeughersteller. Am Mittwoch kündigte China Southern Airlines an, bei Airbus 20 Großraumjets vom Typ A350 bestellen zu wollen. Preis des Pakets: runde sechs Milliarden Dollar.

Für den europäischen Flugzeughersteller kommt der Auftrag gerade recht. An diesem Donnerstag wird Airbus Zahlen vorlegen. Und die werden von den Investoren mit Spannung verfolgt. Konkurrent Boeing hat am Mittwoch für das erste Quartal einen Umsatzrückgang um sieben Prozent auf rund 21 Milliarden Dollar gemeldet. Zwar bekräftigte der US-Konzern sein Absatzziel von bis zu 765 Verkehrsflugzeugen in diesem Jahr. Doch die Zweifel an dieser Prognose...

 
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