Siemens-Aufsichtsratschef Gerhard Cromme
„Der Kampf ist existenziell geworden“

PremiumNächsten Monat gibt Gerhard Cromme den Siemens-Aufsichtsratsvorsitz ab. Im Interview spricht er von der „Heuchelei“ der Politik, über die missglückte Energiewende und Versäumnisse in puncto Digitalisierung.

Der Lärm vor seinem Büro über dem Wittelsbacher Platz in München wird wieder lauter. Immerhin sind es mal keine Proteste gegen die aktuellen Jobabbau-Pläne von Siemens, sondern nur der Weihnachtsmarkt. Gerhard Cromme hätte sich jedenfalls ruhigere Zeiten für seinen Abschied gewünscht. Im Januar gibt er den mächtigen Posten des Siemens-Aufsichtsratschefs ab. Sein Nachfolger: der frühere SAP-Chef Jim Hagemann Snabe. Und die anstehende Digitalisierung treibt auch den einstigen Stahlmanager Cromme um.

 
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