Siemens
Löscher beharrt auf Klimaschutz-Einigung

Während die Politik in Kopenhagen hart um jeden Millimeter eines möglichen Klimaschutzabkommens kämpft, kommen aus der Wirtschaft überraschend positive Signale. Siemens-Chef Peter Löscher erklärte in einem Interview die absolute Notwenigkeit einer Einigung, die klare Vorgaben mache.
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HB MÜNCHEN. Siemens-Chef Peter Löscher hat zum Abschlusstag des Klimagipfels in Kopenhagen eindringlich ein für alle Nationen verbindliches Abkommen gefordert. "Die Welt braucht ein Klima- Abkommen mit klaren CO2-Grenzen. Wir brauchen auch einen politisch verbindlichen Klimaschutz-Fahrplan für die kommenden Jahre", sagte Löscher der "Bild"-Zeitung (Freitag). Beim Klimaschutz müssten zugleich alle Länder mitmachen. Es sei richtig und gut, dass Deutschland eine Führungsrolle übernehme, aber es dürfe keine Alleingänge geben. Die Welt müsse im Gleichschritt nach vorne marschieren.

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