Solarkonzern
Conergy rutscht weiter in die Verlustzone

Der Solarkonzern Conergy ist wegen des Preiskamps in der Branche noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht, der Nettoverlust weitete sich auf 20,7 Millionen Euro aus. Ein neuer Vorstandschef ist auch noch nicht gefunden.

DüsseldorfDer seit Jahren ums Überleben kämpfende Solarkonzern Conergy rutscht wegen des Preiskamps in der Branche immer tiefer in die Verlustzone. Der Nettoverlust weitete sich zu Jahresbeginn drastisch auf 20,7 (Vorjahr: minus 5,1) Millionen Euro aus, wie das Hamburger Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Neben dem Preisdruck im deutschen Markt machen Conergy auch die gesunkene Auslastung seiner Fabrik für Solarmodule in Frankfurt an der Oder und Währungsverluste zu schaffen. Im ersten Quartal fiel deshalb ein Betriebsverlust (Ebit) von 18 Millionen Euro an, nachdem vor Jahresfrist noch ein Gewinn von 300.000 Euro zu Buche stand. Der Umsatz stieg dagegen dank des Auslandsgeschäfte...

 
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