Spielzeugproduzent investiert in Traditionsunternehmen Big
Simba bringt das Bobby Car wieder in Fahrt

Die Simba-Dickie-Gruppe investiert derzeit zehn Millionen Euro, um einer der beliebtesten deutschen Spielzeugmarken neuen Schwung zu geben: dem Bobby Car. Das Geld fließt in den im Frühjahr übernommenen Bobby-Car-Hersteller Big. Damit erweitert das Unternehmen die Produktpalette und baut das Big-Werk im fränkischen Burghaslach aus.

MÜNCHEN. Mit Hilfe der internationalen Vertriebsorganisation von Simba-Dickie soll Big gelingen, was die Firma unter eigener Regie nie geschafft hat: den in Deutschland gut eingeführten Namen auch im Ausland zu etablieren. „In Spanien, Italien oder Frankreich hat Big keinerlei Bedeutung. Das wollen wir nun ändern“, sagt Michael Sieber, Eigentümer und Chef von Simba-Dickie.

Das Unternehmen kommt nach der Akquisition von Big auf einen Umsatz von rund 290 Mill. Euro und ist damit einer der größten deutschen Spielwaren-Anbieter. Jeden zweiten Euro erwirtschaftet Simba im Ausland. Deshalb sehen sich die Franken gut gerüstet, um auch Big jenseits der deutschen Grenzen zu vermarkten...

 
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