Stahlbranche
Rückkehr in die Gewinnzone

Arcelor-Mittal hat schneller als Thyssen-Krupp auf das Ende des Stahl-Booms reagiert, rosig sind die Zeiten aber bei beiden nicht. Die zwei Konkurrenten wollen jetzt die schlechten Zahlen hinter sich lassen - mit unterschiedlichen Konzepten. So zeigt etwa der deutsche Branchenriese auch in der Krise ein Herz für Aktionäre und schüttet hohe Dividenden aus.

DÜSSELDORF. Mit gedämpftem Optimismus blickt Thyssen-Krupp-Chef Ekkehard Schulz auf das gerade angelaufene Geschäftsjahr 2009/2010. Signifikant soll sich das Ergebnis gegenüber dem Rekordverlust in der vergangenen Berichtsperiode verbessern, sogar einen Gewinn wird der Dax-Konzern wohl ausweisen können. Und dabei wird der Umsatz den Planungen zufolge bei rund 40 Milliarden Euro verharren.

Auf den ersten Blick erscheint die angepeilte Rückkehr in die Gewinnzone als eine schier unlösbare Aufgabe. Immerhin lag der Verlust vor Steuern (EBT) im vergangenen Jahr bei 2,4 Milliarden Euro - es ist der größte seit der Fusion von Thyssen und Krupp vor zehn Jahren.

Ursächlich für die tiefroten...

 
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