Start-up-Geldgeber Frederic Court
130 Millionen für Kreative

Der Gründer von Felix Capital legt einen neuen Fonds auf - für den sucht er Start-ups, die Kreativität und Technologie verbinden. Dass er ein bekanntes deutsches Tech-Unternehmen einst verpasste, bereut er bis heute.
  • 0

Soundcloud kam für Frederic Court zu früh. Die Gründer der Berliner Musikplattform boten dem Investor einst Anteile, doch sie passten nicht ins Portfolio des damaligen Private-Equity-Investors. "Das war ein Grund, Felix zu gründen", sagt der gebürtige Franzose über seinen Fonds Felix Capital.

Nun legt der Risikokapitalgeber aus London seinen zweiten Fonds über gut 130 Millionen Euro auf, mit dem er Start-ups, vor allem für zweite Finanzierungsrunden sucht, die Technologie und Kreativität verbinden. Wie der Londoner Essenslieferdienst Deliveroo oder der britische Designermode-Händler Farfetch, in die Court investiert hat.

Letzteres Unternehmen, seine bislang beste Wette, ist heute mit mehr als 1,3 Milliarden Euro bewertet - höher als Soundcloud.

Kommentare zu " Start-up-Geldgeber Frederic Court : 130 Millionen für Kreative"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%